2. Februar 2009
Von Zukunft Online-PR gibt es jetzt das Video zur Veranstaltung am 29.01.2009:
31. Januar 2009
Zum Abschluss gibt es von der Fachtagung "Zukunft Online-PR" am 29.01.2009 noch das Foto-Album auf Flickr:
30. Januar 2009
Gestern war ich auf der Fachtagung "Zukunft Online-PR" in Dieburg. Die Fachtagung wurde wie vor zwei Jahren organisiert und veranstaltet von Studenten des Studiengangs Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt.
Die Veranstaltung war sowohl von den Programmpunkten, der Organisation und dem Publikum hochwertig. Sehr beachtlich, denn keine Eventprofis sondern die Studentinnen Ivana Buljan, Ute Köhler, Patricia Ogon und Christina Wolf haben das alles mit weiteren Helfern auf die Beine gestellt. Sogar die Zeiten wurden bis auf wenige Minuten Abweichung eingehalten.
Lediglich der Vortrag "ungeschriebenen Gesetze in den Social Networks" erfüllte nicht die Erwartungen, die der Titel weckte, und verblieb zu sehr in Allgemeinplätzen.
Das Publikum war sehr gemischt - jung und alt, von Digital Natives bis zu Leuten, die sich über Online-PR informieren wollten. Neben Anreisenden aus der Nähe (z.B. ich) und von weiter her in Deutschland kamen auch Gäste von Graz (u.a. Heinz Wittenbrink, der auch einen Workshop zu RSS hielt). Die Mischung des Publikums sorge für viel Austausch. Der Spagat zwischen Allgemeinem und Speziellem aufgrund des Publikums gelang.
Applaus zum Schluss (knapp zwei Minuten, ziemlich laut):
Ich wünsche mir jedes Jahr eine solche Veranstaltung (@tp_da
) Die Idee mit dem Ausklingen im Chaos-Café in Darmstadt gefiel mir gut, so dass ich mir auf dem Heimweg noch bis 21 Uhr Zeit für weiteren Austausch nahm.
29. Januar 2009
Uwe Knaus (@uknaus: Manager Web Communications, Daimler AG) zu "Blogging im Konzern: Ängste und Gründe, es trotzdem zu tun". Uwe Knaus ist der "Vater" des Daimler-Blogs.
Streaming
Auf Twitter las ich, dass jemand enttäuscht war, dass es kein Streaming gab. Kurzfristig entschloss ich mich, ein Streaming mit meiner Webcam und Ustream.tv zu versuchen. Hier sind die zwei gespeicherte Aufnahmen (Ustream hatte einen kurzen Aussetzer). Bild und Ton sind leider unscharft bzw. leise / verrauscht.
Teil 1, knapp 30 Minuten
Streaming Video by Ustream.TVTeil 2 (Diskussion), knapp 10 Minuten
Video chat rooms at UstreamPräsentation auf Slideshare
29. Januar 2009
Nach der Eröffnungsrede der Hochschulpräsidentin, Prof. Dr. Maria Overbeck-Larisch, führt Ute Köhler in die Entwicklung der Kommunikationskanäle ein und gibt einen Überblick der heutigen Organisation (z.B. Twitterwall, Hashtag #zopr).
Liveblogging findet statt auf www.pr-fundsachen.de.
Thomas Pleil - PR der Zukunft: Was bringt das Netz?
Prof. Dr. Thomas Pleil, Leiter des Studiengangs Online-Journalismus, gibt einen Überblick über die Entwicklungen in der PR („PR der Zukunft: Was bringt das Netz?“) und bringt das Beispiel H&M, die aufgrund der Social Web Aufforderungen, Filialen in Israel gründete.
Google bringt einen Browser: Ein Weblog bringt die Nachricht, die schließlich auch in der Printausgabe der Financial Times Deutschland und in den Tagesthemen.
Google Maps: Google Maps bietet nicht nur Hotels und Routen an, sondern auch Bewertungen durch Anwender.
Es gibt zu fast jedem Thema, Produkt, Dienstleistungen Kommentare und Bewertungen (besonders die Tourismusindustrie), auf die sich andere Anwender verlassen.
Krisenmanagement am Beispiel Ford:@ScottMonty als Social Media Manager greift ein.
Pressesprecher 2.0: Der Pressesprecher von Condo macht ein Foto von ihr und veröffentlicht es auf Twitpic.
PR 2.0
Public Relations 1.0: Botschaft => Gatekeeper => Massenmedien => Stakeholder
PR 2.0 löst PR 1.0 nicht ab, erweitert PR-Arbeit jedoch massiv und schafft neue Wege und Netzwerke.
Insbesondere der Vormediale Raum als Soziale Netzwerke mit z.B. Microblogging, Foren, Weblogs, Bookmarks, Empfehlungssites, Social Networks, Videosites sorgen für zunehmende Komplexität.
PR muss erst einmal zuhören (Monitoring) in der Netzkultur (Transparenz, Dialog, Vertrauen, Selbstorganisation). Ohne Online geht es nicht mehr: Online-PR ist ein zentraler Baustein für heutige PR.
Muss jeder die "neue" Online-PR machen?
Nicht jede Organisation muss per se Online-PR machen, jedoch berücksichtigen und für sich evaluieren. Online-PR existiert nun als Internet-PR (klassisch, Monolog) und Cluetrain-PR (Dialog). Zu berücksichtigen sind die Auswirkungen und Beziehungen zur Kultur im / des Unternehmens.
Unternehmen müssen zunächst eine Analyse und Entscheidung herbeiführen auf Basis von Gesellschaft, Umwelten, Organisation, Personen, Technik.
- PR-Forschung: Orientierung und Potenzialanalysen
- Methonden: z.B.: Netzwerkanalysen, Feldforschung
- Messbarkeit: Online-Reputation
Das Modell der Lehre ergänzt sich vom reinen Hörsaal-Modell um Konnektivismus (mit Hilfe von Social Media und eigenem Doing). Nicht nur zuhören, sondern auch selber machen :-)
Wo geht es hin:
- Internet:
- Location Enebled Mobile Internet
- Social Networks überall (z.B. Suche)
- Online-PR:
- Treiber des Kulturwandels im Unternehmen,
- Verbindung zu Innovations- und zu Wissensmanagement,
- Berufsbild Social Media Manager
Präsentation auf Slideshare
Die Präsentationen der Veranstaltungen gibt es auf Slideshare/ZukunftOnlinePR
22. November 2008
Die Fachtagung "Zukunft Online-PR" findet am 29. Januar 2009 in Dieburg statt. Einige der Themen:
- Corporate Blogs / Microblogs
- Suchmaschinenoptimiertes Schreiben
- Word of mouth im Netz
- Was bringen Soziale Netzwerke in der Unternehmenskommunikation / PR / Recruiting?
[ PR-Fundsachen ]
Im letzten Jahr war ich in Dieburg dabei und habe von der Veranstaltung berichtet:
- Zukunft Online PR - Der Tag danach (Zusammenfassung)
- Zukunft Online PR - Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (Edelman)
- Zukunft Online PR - Der Schock des Blog (Michael Scheuermann, BASF)
Für die Veranstaltung im Januar 09 gibt es die erste Referentenzusage: Uwe Knaus vom Daimler-Blog. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf XING.
Viele der damaligen/jetzigen Referenten/Teilnehmer und die Veranstaltung selbst sind übrigens auch am Mikrobloggen bzw. Bloggen:
- Zukunft Online-PR (Twitter)
- Thomas Pleil (Twitter, Blog)
- Uwe Knaus (Twitter, Blog)
- Wolfgang Lünenbürger (Twitter, Blog)
- Robert Basic (Twitter, Blog)
- Oliver Gassner (Twitter, Blog)
- Frank Hamm (Twitter , ja - ich blogge
)
Ich habe mir den Termin schon einmal reserviert und bin auch sicher, dass weitere Blogger kommen werden - schließlich gibt es viele bloggende PRler und Kommunikatoren :-)
21. Februar 2007
Von der PR-Expertenrunde: Zukunft Online-PR?! (Zusammenfassung) gibt es jetzt den ersten Teil auf 2 Videos:
Zu Beginn der Veranstaltung stellen drei Studentinnen des Studiengangs Teile ihrer Case Studies zum Einsatz von Social Software in Unternehmen vor. Den Anfang macht Studentin Lena Lodzinska mit einem Vortrag über E-Bay Audio, der trotz technischer Pannen sehr gut ankam. Sie sehen Karo Sulzer, die über die Erfolgsgeschichte des Saftblog referiert und Eva Switala, die die Gesamtstrategie von Delight vorstellt.
[ PR-Fundsachen ]
Da sind sie, die Videos:
[ Direktlink ]
[ Direktlink ]
9. Februar 2007
Der PR-Tag "Zukunft Online-PR"gestern in der Aula der Hochschule in Dieburg hat mir gut gefallen. Die Themen und die unterschiedliche Art der Vortragenden gaben einen guten Einblick in das, wie unterschiedlich und vielfältig Web 2.0 sein kann.
Die Organisation klappte gestern gut. Die Anfangsprobleme mit dem fehlenden Ton zu den Ebay-Videos waren schnell überwunden. Und mal ganz ehrlich: Sowas gehört einfach dazu :-)
Agenda
Die Einführung mit einem Pseudo-Pro-und-Contra-Gespräch über Web 2.0 und die 3 Fallstudien waren ein guter Einstieg in das Thema. Ich spürte eine leichte Nervösität, die sich aber rasch legte. Für manch einen mag dieser Einstieg ungewohnt gewesen sein, aber das war die Art Web 2.0. Robert Basic zeigte die unendlichen Weiten des Webs - diese Einblicke und die Art (Blogartikel als Vortragsscript) waren für einige der Zuschauer neu und ebenso ungewohnt. Das schnappte ich in der Pause bei ein paar Gesprächen auf.
(weiter)


