7. März 2010
Von Juni 2008 bis Februar 2010 studierte ich im Ferstudium Public Relations bei PR PLUS in Heidelberg. Die Abschlussprüfung zum Akademischen PR-Berater war bei PR PLUS in Heidelberg und erfolgte in Kooperation mit der Donau-Universität Krems. Teil des Abschlusses waren ein praktisches PR-Konzept für einen realen Auftraggeber sowie deren Präsentation/Verteidigung vor der Prüfungskommission. Ich habe die PR-Konzeption für PR PLUS erstellt:
"PR PLUS goes online - Konzeptionsarbeit für PR PLUS zur Optimierung der externen Online-PR"
Die Präsentation der Konzeption erfolgt vor der Prüfungskommission und darf maximal zwölf Minuten dauern. Anschließend stellt die Prüfungskommission Fragen zur Präsentation. Die Prüfungskommission kennt jedoch nicht die eingereichte Konzeption sondern nur das entsprechende Gutachten.
Die Herausforderung, eine 60- bis 80-seitige Konzeption auf ihre Essenz in zwölf Minuten „herunterzudampfen“, ist groß aber lösbar. Schließlich war ich nicht der erste, dem dies gelang :-)
Diese Version entspricht der Originalversion, die ich am 5. Februar 2010 präsentiert habe. Ich habe lediglich am Ende zusätzliche Hinweise hinzugefügt:
27. Februar 2010
Gestern war der Fernstudientag 2010. Mit einer Aktion dabei waren die Bildungsreporter (Beschreibung auf Etherpad) mit "Bildungsreport On Air" auf 1000Mikes. Ich war mit dabei mit einem Erfahrungsbericht:
Frank Hamm berichtet über seine Erfahrungen als Fernstudent und Eindrücke, wie verbreitet neue Tools bei seinen Kommilitonen tatsächlich sind
Und weil ich eh herumsaß, ließ ich die Webcam mitlaufen:
7. Februar 2010
Für die PR-Konzeption für PR PLUS führte ich im November eine Umfrage zur Online-Nutzung bei PR-Tätigen und -Interessierten durch. Insgesamt nahmen etwa 300 Personen an der Umfrage teil. Der weitaus größte Teil waren PR-Tätige oder Journalisten. Die Ergebnisse flossen in meinen Abschluss zum akademischen PR-Berater ein. Derzeit bereite ich die Ergebnisse für eine Präsentation auf, die ich hier im Blog in den nächsten Tagen veröffentlichen werde.
In Abwandlung der ursprünglichen Bedeutung des Begriffes "Digital Gap", der auf den Zugang zur digitalen Welt und unterschiedliche Kulturen abhebt, frage ich mich jetzt:
Gibt es in Deutschland doch einen "Digital Gap" der Altersgruppen? Gibt es die "Digital Natives"?
Anlaß für diese Fragestellung sind einige der Umfrageergebnisse. Ein paar Bemerkungen zur Umfrage:
- Die Umfrage fand im November 2009 statt.
- Insgesamt nahmen 302 Personen an der Umfrage teil.
- Davon haben 259 wirklich alle Fragen beantwortet.
- Die Umfrage war Bestandteil der PR-Konzeption für mein Fernstudium PR.
- Der Auftraggeber war PR PLUS, Heidelberg.
- Die Umfrage ist nicht repräsentativ.
- Die Umfrage hat einen hohen Anteil (ca. 80 Prozent) an Personen aus dem Netzwerk von PR PLUS (beispielsweise Teilnehmer, Absolventen, Dozenten).
- Etwa 60 Prozent der Teilnehmer sind PR-Tätige oder Journalisten (ein gelernte Lektion für das nächste Mal: PRler und Journalisten trennen)
6. Februar 2010
Seit gestern bin ich akademischer PR-Berater. Die Abschlussprüfung war bei PR PLUS in Heidelberg und erfolgte in Kooperation mit der Donau-Universität Krems. In das Prüfungsergebnis fließen ein:
- Die mündliche Prüfung zu den Themen PR-Textarbeit, Instrumente der PR, Planung und Organisation (gestern).
- Die schriftliche Fachprüfung (ergibt sich aus Noten für Aufgaben zu den monatlichen PR-Briefen).
- Die PR-Konzeption, ein praktisches PR-Konzept für einen realen Auftraggeber (meine Abgabe war im Dezember 2009), sowie deren Präsentation/Verteidigung vor der Prüfungskommission (gestern).
Die Prüfung verschafft mir 60 ECTS-Punkte inklusive der Möglichkeit eines Updates zum Communications Master of Science (MSc). Das Fernstudium PR bei PR PLUS umfasst 18 Studienbriefe, 5 Workshops in Heidelberg (werden auch in Köln angeboten) und einen Online-Campus mit beispielsweise Dokumenten und einem Forum. Inhalte des PR-Studiums sind u.a. Grundlagen PR und Kommunikation, Organisation und Management, Massenmedien, Medienarbeit- und gestaltung, Aufgabenfelder, Kommunikatives Verhalten, PR-Instrumente, Methoden und Analyseverfahren, Konzeptionsmedhodik, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Recht und Ethik.
Danke!
Viele haben mir auf Twitter, Facebook und in E-Mails Glückwünsche zur bestandenen Prüfung übermittelt. Vielen herzlichen Dank für Eure Glückwünsche, sie bedeuten mir viel. Aber nicht nur für die Glückwünsche möchte ich mich bedanken sondern auch für Eure Begleitung seit ich 2005 mit dem Bloggen begann. Dazu ein Auszug aus dem Vorwort meiner PR-Konzeption:
Ich bedanke mich bei den vielen Menschen im Social Web, die ihre Meinung mit mir austauschen und von denen ich immer wieder lernen darf. Ganz besonders danke ich meiner Frau, die mich seit Langem in meinem Weg immer wieder bestärkt.
Was fangen "wir" damit an?
Derzeit betreue ich das Intranet und den Internetauftritt einer Bank. Ich weiß nicht, was mir die Zukunft bringt. Aber ich werde die Zukunft mit gestalten.
In Gegenwart und Zukunft sehe ich einen großen Anteil der Public Relations-Arbeit online stattfinden und da ganz besonders im Bereich Social Media. Wenn Sie dies ebenfalls so sehen und sich einen Social Media Man wünschen, dann können wir vielleicht unsere Zukunft gemeinsam gestalten.
Sprechen Sie mich an - Menschen sind Gespräche
13. November 2009
Seit Juni 2008 studiere ich bei PR PLUS im Fernstudium Public Relations. Für meine Abschlussarbeit bitte ich Sie um Ihre Unterstützung bei einer Umfrage zur Online-Nutzung.
Als Abschlussarbeit erstelle ich für PR PLUS eine PR-Konzeption zur Online-PR. Diese Arbeit fließt in meinen Abschluss an der Donau-Universität Krems ein. Ein wichtiger Aspekt der Abschlussarbeit ist die Online-Nutzung von PR-Interessierten und PR-Tätigen. Zur Erhebung führe ich eine entsprechende Umfrage durch - selbstverständlich online
.
Für diese Umfrage bitte ich Sie um Ihre Teilnahme und Ihre Unterstützung.
Dabei geht es mir nicht nur um Personen, die bereits in der Public Relations-Arbeit tätig sind sondern auch um Personen in ähnlichen kommunikativen Berufen (z.B. im Journalismus oder Marketing) oder in Lehre/Wissenschaft. Zielgruppe sind ebenfalls Personen, die generell Interesse an PR haben oder vielleicht sogar an einer PR-Ausbildung interessiert sein. Möglicherweise können Sie aber auch in ihrer Funktion Personen weiterhelfen, die an einer PR-Ausbildung interessiert sind (beispielsweise als Arbeitsvermittler oder als HR Manager in einem Unternehmen).
Ich würde mich freuen, wenn Sie mich durch Ihre Teilnahme an dieser Umfrage und das Verbreiten des Links unterstützen würden:
Umfrage zur Online-Nutzung bei PR
Die Umfrage dauert etwa 5 bis 10 Minuten. Alle erhobenen Daten werden ausschließlich für diese Befragung verwendet. Falls Sie Fragen zu dieser Befragung oder auch andere Fragen an mich haben, so können Sie mich jederzeit über Email kontaktieren.
Eine Zusammenfassung dieser Ergebnisse werde ich Anfang 2010 hier in meinem Blog veröffentlichen.
Herzliche Grüße und herzlichen Dank
Frank Hamm
17. Juli 2009
PR PLUS bietet seit über 10 Jahren ein Fernstudium Public Relations an. Metis - Kommunikation & Analyse befragte im Auftrag von PR PLUS jetzt dessen Absolventen des PR Fernstudiums zu ihrer Karriereentwicklung und nach ihrer Zufriedenheit mit dem Studium. Fazit: Die Absolventen bescheinigen PR Plus eine gute Vorbereitung für den Job und ihre Karriere.
Insgesamt fast drei Viertel der Absolventen haben nach ihrem Abschluss die Stelle gewechselt oder sich selbständig gemacht. Die Ursache dafür dürfte offensichtlich sein: Die Absolventen erteilen sowohl der Vorbereitung auf den Beruf als auch der Betreuung nach dem Abschluss die Schulnote Zwei. Mit 302 Rückläufen ist die Beteiligung an der Umfrage unter den insgesamt 616 Absolventen ungewöhnlich hoch. Stefan Kombüchen, Geschäftsführer von PR PLUS, zeigt sich entsprechend stolz:
Schon der hohe Rücklauf zeigt die Verbundenheit unserer Teilnehmer mit PR plus, und die Zufriedenheit der Absolventen mit Inhalt und Organisation machen deutlich, dass wir mit unserem Angebot richtig liegen.
[ Pressemitteilung PR PLUS vom 17.07.2009: Bessere Aufstiegschancen mit PR-Ausbildung ]
Ergebnisbericht PR plus-Absolventenbefragung 2009
[ Direktlink Slideshare: PR PLUS Absolventenbefragung 2009 ]
Job und Entwicklung
Die meisten Studenten (85 Prozent) waren bereits während ihres Studiums berufstätig. Von ihnen waren fast 60 Prozent in der PR-Branche und über 20 Prozent aus anderen Kommunikationsbranchen (z.B. Journalismus). 70 Prozent der Absolventen hat nach dem Abschluss eine neue Stelle in einem anderen oder dem eigenen Unternehmen angetreten oder hat sich selbständig gemacht.
Finanzen
Etwa die Hälfte der Absolventen hat das Studium aus eigener Tasche finanziert und selbst in die Zukunft investiert. Fast die Hälfte der Absolventen verdient inzwischen mehr Geld als vor dem Studium - in den PR-Abteilungen der Unternehmen wird dabei am Besten verdient.
Zwei Drittel der Absolventen sind Frauen - doch ein allgemeines Ungleichgewicht der Wirtschaft spiegelt sich auch hier wider: Sie verdienen weniger als ihre männlichen Kommilitonen.
Was bringt die Vorbereitung?
Die PR PLUS-Absolventen fühlen sich durch ihr Fernstudium gut auf den Beruf vorbereitet. Insbesondere das praktisches Wissen und das Präsentations-Know-How sind den Absolventen wichtig.
Was bringt PR PLUS nach dem Studium?
Auch die Betreuung nach dem Studium (z.B. PR PLUS-Fest, Rezensentenclub, Angebote im PR Kreis wie spezielle Seminare) wird mit "Gut" bewertet.
PR im Wandel
Die Absolventen schätzten die Entwicklungen ein, welche die PR-Arbeit in den nächsten 12 Monaten am stärksten beeinflussen. Die häufigsten Nennungen der Absolventen sind:
- Der Wandel der Medienlandschaft
- Die steigende Bedeutung der Mitarbeiterkommunikation
- Der härtere Wettbewerb
- Die verstärkte Übernahme von Coaching-Aufgaben durch PR-Berater
- Die zunehmende Bedeutung von Netzwerken
Noch kein Absolvent, aber...(Disclosure)
Im Juni 2008 habe ich mit dem Fernstudium Public Relations bei PR PLUS begonnen. Der Abgabetermin für meine Abschlussarbeit (sorry, liebe Unternehmen: Ich habe mein Unternehmen - für die Abschlussarbeit - gefunden) ist im Dezember 2009, und meine Abschlussprüfung wird im Februar 2010 sein. "Natürlich" geht es dabei um Online-PR
Meine Kommentare zu den am meisten genannten Entwicklungen in der PR:
- Der Wandel der Medienlandschaft hat für mich bereits stattgefunden. Viele PR'ler müssen nur noch davon überzeugt werden

- Mitarbeiter kommunizieren. Sie sind ein großer und wesentlicher Teil der Öffentlichkeit(en). Sie vernetzen sich immer mehr und werden zum PR-Mitarbeiter 2.0 - ob in offizieller Funktion oder nicht. Viele sind noch auf der Suche nach dem PR-Mitarbeiter 2.0 - aber die sind schon da.
- Der härtere Wettbewerb ist eine Folge der höheren Schnelligkeit, der höheren Vielfallt, der geringeren Budgets und der höheren Vernetzung.
- Die verstärkte Übernahme von Coaching-Aufgaben ist eine Folge der verstärkten Professionalisierung der PR in den Unternehmen - und des verstärkten Aufkommens des PR-Mitarbeiter 2.0. Auch auf dem Intranet Summit gab es in verschiedenen Gesprächen die Meinung, dass Intranet Manager zukünftig weniger Macher denn Berater und Coach werden.
- Die zunehmende Bedeutung von Netzwerken ist nicht mehr aufzuhalten. Wer beispielsweise in bestimmten Branchen / Unternehmen noch nicht bei XING ist, der ist nicht nur nicht drin: Er ist out.
6. April 2009
Seit einiger Zeit schon habe ich Podcasts von Ulrich E. Hinsen auf management-radio.de abonniert. Zu verschiedenen Themen wie Management, Change-Management und Unternehmenskultur gibt es immer wieder interessante Beiträge.
management-radio.de stellt Management-Wissen für die Ohren bereit und wird darin unterstützt durch eine Reihe namhafter und professioneller Beratungsgesellschaften aus Deutschland.
Ich empfinde es als angenehm, dass die einzelnen Folgen normalerweise nur um die zehn Minuten dauern und es für jedes Thema einen eigenen Feed gibt.
Aktuell gibt es auf "Interne Kommunikation - Führungskommunikation" einen Beitrag zur Internen Kommunikation im Mittelstand. Lars Schröter stellt seine Masterarbeit "Interne Kommunikation im Mittelstand - Erfassung des Status Quo" vor.
Lars Schröter sagt dazu: "Schwerpunkt meiner Arbeit ist eine empirische Forschung, die den aktuellen Stand der Internen Kommunikation in mittelständischen Unternehmen erfasst. Weiterführend sollen auf Basis der gesammelten Ergebnisse und qualitativen Befragungen praxisorientiere Handlungsoptionen erarbeitet werden."
Als Projektplattform nutzt Schröter dazu sein Portal "internekommunikation-mittelstand.de". Dort gibt es auch den Link zur Onlinebefragung.
10. März 2009
Am Wochenende habe ich mich in der Bastelstube mit dem Vorführen von Präsentationen beschäftigt. Nach viel Surfen, Stöbern, Lesen und Betrachten habe ich meine persönliche Ausrüstung abgerundet und mich mit dessen Möglichkeiten vertraut gemacht: Windows Vista, OpenOffice Impress, Sun Presenter Console, Logitech Cordless Presenter und zwei Anzeigen.
Präsentationen mit zwei Bildschirmen beziehungsweise einem Bildschirm und einem Beamer sind erst dann richtig sinnvoll, wenn auf den Bildschirmen auch unterschiedliche Inhalte mit einer Vorschau und / oder Notizen zu sehen sind.
Die Windows Vista Präsentationseinstellung ermöglicht dies grundsätzlich - doch bei OpenOffice Impress erscheint auf dem ersten Bildschirm unverändert die normale Darstellung und auf dem zweiten Bildschirm läuft die Präsentation ab. Die Sun Presenter Console ist eine Erweiterung von Sun für Impress, das OpenOffice-Pendant zu Microsoft Powerpoint.
Schritt für Schritt Anleitung
Den Ablauf mit genauen Beschreibungen sowie Screenshots und Fotos habe ich in meiner Bastelstube dokumentiert:
Bastelstunde: Präsentation mit Impress, zwei Monitoren und Logitech Presenter
Lesezeichen
Bei delicious.com/injelea habe ich abgelegt, was ich Interessantes im Netz zum Thema Präsentieren fand:
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