13. Mai 2007
Am 18.03.2007 war das WeblogCamp@CeBIT, und ich stellte in einem Vortrag meine Erfahrungen mit dem INJELEA Blog vor. Jetzt habe ich mir mich auf dem Video (10:30 - 11:00 Uhr) betrachtet. Ich bin auf den ersten 19 Minuten zu sehen / hören. Selbstkritisch stelle ich fest:
- Meine Stimme war wohl okay, mit Stoiber kann ich auch nicht mithalten ("ääh's" hielten sich in Grenzen)
- Zu oft auf das Display an der Wand anstelle auf das Notebook-Display gesehen
- Ich habe viel zu viel mit meinen Händen gerudert
- Zu oft mit dem Kopf gewackelt
- Blickkontakt mit dem Publikum könnte besser sein
So alles in allem bin ich aber mit mir zufrieden.
Hier ist nochmals meine Vortragspräsentation ("Bloggen neben dem Job"):
Seht Ihr noch anderes "Optimierungspotenzial"?
13. Mai 2007
Das Verfolgen von Kommentaren in Blogs ist oft schwierig. Wo habe ich überhaupt kommentiert? Hat mir jemand auf meinen Kommentar geantwortet? Hat überhaupt noch jemand kommentiert?
Dazu gab es vor kurzem 2 Blogartikel, die das Thema direkt (Perun: Wie verfolgt ihr die Blog-Kommentare?) oder indirekt in den Kommentaren (innovativ.in Business Blog: Warum sind wir so wenige?) betrachteten. Das automatisierte Verfolgen von Kommentaren zu Blog-Artikeln ist also wichtig, aber wie soll man es machen? Für mich waren die beiden Artikel der Anlass, die Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteile zu beleuchten.
Es gibt drei Möglichkeiten, die einem das Verfolgen von Kommentaren in Blogs erleichtern, und die ich hier betrachte: Email, RSS-Feeds und Webdienste.
Einige Blogs bieten die Möglichkeit, per Email über neue Kommentare zu einem Artikel zu informieren. Jedes Mal, wenn ein neuer Kommentar geschrieben wird, erhält man eine Benachrichtigung per Email. Dazu muss man beim Abschicken des eigenen Kommentars eine Option setzen. Im allgemeinen muss dazu das Blog ein Plugin installiert haben. (weiter)



