9. Juli 2009

In der neuesten Ausgabe der Wirtschaft + Weiterbildung erscheint von Ulrike Reinhard ein Beitrag über Prof. Peter Kruse und seine Studie "Handelsblatt-Management-Trendradar". Peter Kruse wird auch auf der SCOPE09 auf dem Trainingsschiff "Roter Sand" dabei sein und mit den Teilnehmern über das Leitthema "Führung im 21. Jahrhundert" diskutieren. Dabei wird es genau um diese Themen gehen:

Prof. Peter Kruse, Gründer und Geschäftsführer der nextpractice GmbH, berichtete auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft fur Personalführung (DGFP) über Ergebnisse der Studie Handelsblatt-Management-Trendradar und zeigte Themen auf, mit denen sich aktuell die Top-Manager in Unternehmen beschäftigen. Dabei wird ein Muster erkennbar, in dem hochattraktive Sinngemeinschaften, explorative Netzwerkorganisation, verantwortlicher Verhaltungscodex, leistungssteigernde Diskurskultur, effizienzoptimiertes (grünes) Unternehmen von erheblicher Bedeutung sind, und zahlengestützte Steuerungskultur, opportunistisches Profitmaximieren, machtzentrierte Führungskonzepte und standardisiertes Produktgeschäft mehr und mehr in den Hintergrund rücken. Mit anderen Worten: Es findet eine tiefgreifende Neuorientierung im Mangement statt.

[ SCOPE09 - Manager auf neue Führungskultur vorbereiten ]

Ich habe Peter Kruse auf dem 17. DGFP-Kongress in Wiesbaden erlebt, und genau das war es: Ein Erlebnis. Nicht nur ich fand den Vortrag richtig erfrischend. Nach dem fachlich zwar interessanten aber methodisch doch langweiligen Vortrag des Vorgängers hat Prof. Kruse die Zuhörer und -schauer aufgerüttelt. Spätestens beim Kaffeespot waren alle kurz vor einem Herzinfarkt und wach (bitte Ton aufdrehen, aber später nicht beschweren):

Genau das ist auch ein Erfolgsfaktor für seine Präsentationen: Interessante und dosiert interaktive Folien, Audio- und Videoinhalte, schlüssige und provokative Inhalte sowie ein mitreißender Stil.

Für viele Personaler und Manager mögen die Aussagen Kruses Neuland und schwer zu verstehen sein, doch wer über den Tellerrand schaut, der wird viele Bestätigungen dieser Aussagen bereits in der Vergangenheit finden. Karl Popper beispielsweise hat vor 28 Jahren eine neue Berufsethik gefordert, die im Kern auf seinem kritischen Rationalismus aufsetzt und Kritikfähigkeit (aktive wie passive) fordert.

Niemand muss noch viel weiter in der Vergangenheit zurückgehen, auch wenn mir sofort Sokrates und sein "Ich weiß, dass ich nichts weiß, und nicht einmal das" einfallen. Bereits etwa vor einem halbem Jahrhundert gibt es von Peter Drucker, dem "Erfinder" des Managements und "Managementpabst", Aussagen und Forderungen, die vom heutigen "modernen" Management immer noch nicht umgesetzt sind und gelebt werden!

Ich freue mich schon sehr auf die SCOPE09-Veranstaltung im September, das Trainingsschiff Roter Sand und die Möglichkeit, mich an Prof. Kruse inhaltlich und rethorisch zu reiben.

Einziger Wehmutstropfen: Ich finde einfach zu wenige Punkte, in denen ich ihm widersprechen könnte Wink

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4. Juli 2009

Verzeihen Sie, dass ich Ihnen keinen Leserbrief schicke. Das mache ich sehr selten, eigentlich ... nie. Doch in Ihrem Falle möchte ich eine Ausnahme machen. Ich bin jemand, der gerne Ausnahmen macht. Wenn ich einen Leserbrief schreibe, dann lese ich oder habe ich etwas gelesen von jemandem, dem ich mit meinem Leserbrief etwas mitteilen möchte. Das trifft bei Ihnen nicht zu.

Zwar habe ich etwas von Ihnen gelesen, aber nur ganz wenig. Beispielsweise habe ich irgendwann irgendwo - ich glaube auf Twitter - irgendetwas über Sie gelesen. Und dann habe ich in sogenannten Weblogs irgendetwas über Sie aufgeschnappt. Ich weiß noch nicht einmal, was das war. Zunächst dachte ich, Sie seien eine Art Chefkoch bei der IBM. Ich glaube, es ging um Ente.

Dann habe ich ein Interview mit Ihnen gelesen. Das hat mich wieder zu dieser sinnraumenden Seite in dem Internet geführt, die ich schon irgendwann einmal gesehen aber nicht gelesen hatte. Das habe ich jetzt. Teilweise jedenfalls.

Zumindest bin ich jetzt neugierig geworden. Schuld daran ist Ihre Seite in diesem Internet, denn dort stehen Texte von Ihnen. Vieles enthält bereits Tagesgedanken. Irgendwo schrieben Sie da auch, möglicherweise sei es schwierig gewesen, in einem Ihrer Texte ihre Ironie zu erkennen. Das wäre ein guter Ansatz für einen Leserbrief. Ironie ist heutzutage so schwer zu erkennen. Selbst wenn man sie erkennt, war sie meistens vom Schreiber gar nicht beabsichtigt. Die Gefahr besteht im Gegenzug allerdings darin, zu sehr in Sarkasmus abzugleiten, um Ironie erkennbar zu vermitteln. Es ist schwierig mit der Ironie und auch mit der Dosierung derselbigen. Dabei ist Ironie so wichtig, sie macht das Leben so erträglich und lustig. Viele möchten das jedoch nicht, besonders wenn es um Ironie am Arbeitsplatz geht. Ich habe gehört, Ironie sei der eigenen Karriere abträglich. Das kann ich nicht beurteilen, ich habe keine.

Philosophie ist auch wichtig. Ethik ebenfalls. In beidem versuche ich mich gelegentlich. Oft jedoch gleite ich in Ironie oder Sarkasmus ab, und sowohl Philosophie als auch Ethik bleiben auf der Strecke. Das Verständnis bei mir und meinen Lesern sowieso. Es muss an mir liegen. Meine Versuche enden in aller Regel ... unglücklich. Die neuen Wächter der basisdemokratischen Wertegesellschaft haben dafür sogar einen Ausdruck: #fail

Mein Problem besteht darin, dass ich fast nichts von Ihnen gelesen habe und Ihnen daher auch noch nichts mitteilen möchte. Deswegen kann ich Ihnen keinen Leserbrief schreiben. Schade eigentlich.

Vielleicht lese ich irgendwann einmal ein Buch von Ihnen. Vielleicht lese ich irgendwann einmal eine Ihrer nicht täglich erscheinenden Kolumne "Daily Dueck". Die Chancen dafür stehen jetzt gut. Vielleicht schreibe ich Ihnen dann einen Leserbrief, wenn ich mich denn traue. Heute jedenfalls nicht.

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3. Juli 2009

Auf der Website des Frankfurter Hofs steht nur ein "- Verlegt -", doch gerade kam ein Newsletter vom Frankfurter Hof rein:

aufgrund der schlechten Wetterprognosen für den heutigen Abend, sehen wir uns - nach Rücksprache mit den Künstlern-  leider gezwungen, das Konzert/ Kabarett mit Gerhard Polt & Biermösl Blosn in die Rheingoldhalle zu verlegen!

Die Adresse:
Rheingoldhalle
Rheinallee 66
55116 Mainz

Parkplätze finden Sie im Rathausparkhaus und im Rheinparkhaus.
Beginn ist 19.30 Uhr/Einlass ab 18.00 Uhr - die Sitzplatznummern behalten ihre Gültigkeit.

Ich gehe trotzdem hin Wink

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2. Juli 2009

Im Rahmen der Abschlussarbeit meines PR-Studiums werde ich möglicherweise mit einem webbasierten Umfragetool eine Online-Umfrage durchführen. Außerdem überlege ich, ein derartiges Umfragetool für den Einsatz im Unternehmen zu prüfen. Gerade fing ich erst mit einem ersten Sammeln von Ideen an:

Dienste:

Allgemeine Anforderungen

  • Umfragen in unterschiedlichen Sprachen (oder auch eine Umfrage in mehr als einer Sprache?)
  • Fortschrittsbalken 
  • Optionale E-Mail-Einladungen
  • Paging / Mehrere Seiten zum Blättern vor und zurück
  • Bedingte Fragen (Einblenden von Fragen / Seiten in Abhängigkeit der Beantwortung einer Frage)
  • Konfigurierbare "Danke-Seite"
  • Betrachten und Herunterladen als CSV der Ergebnisse während der Umfrage (natürlich auch am Ende)
  • Filtern der Antworten, Kreuztabellen 
  • Optional: Zwischenspeichern zum späteren Fortfahren mit der Umfrage
  • ...

Anforderungen für den Unternehmenseinsatz

  • White-Labelling / Branding mit eigenem Design, Logo
  • Verschlüsselter Zugang (SSL)
  • ...

Dann dachte ich: Warum nicht einfach die Fragen in den Blograum stellen: Kennen Sie noch weitere Webdienste / Saas? Worauf sollte ich bei den Diensten achten?

Ideen gerne auch @fwhamm Wink

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1. Juli 2009

Immer noch herrscht in nahezu allen Unternehmen und Organisationen und in der Politik eine durch den Taylorismus und Fordismus geprägte Berufsethik. Diese Berufsethik beruht auf Macht durch Wissen und die Kapselung des Wissens in Hierarchien und Silos. Diese Berufsethik ist veraltet und gefährlich: Sie führt zur tiefgreifenden Spaltung in Unternehmen und Politik, ja in unserer Gesellschaft. Ich fordere eine neue Berufsethik der Toleranz, der Fehlertoleranz und der Redlichkeit!

Die alte Berufsethik

Die bestehende, alte und veraltete Berufsethik setzt auf Hierarchien zur Kapselung von Wissen und der Verfestigung von Macht. Diese alte Berufsethik hat zu effizienten aber singulären Prozessen nach dem EVA-Prinzip geführt:

  • Eingabe von einem anderen Silo in den eigenen Silo
  • Verarbeitung mit dem eigenen herrschaftlichen Wissen
  • Ausgabe in den nächsten Silo

Diese Berufsethik begründet sich auf der Idee des sicheren Wissens und des persönlichen Wissens. Das "sichere Wissen" jedoch gibt es nicht. Jedes Wissen ist Vermutungswissen bis es durch neueres Wissen widerlegt wird. Einstein zeigte, dass Newtons Gravitationstheorie Vermutungswissen war. Wir "wissen", dass der Apfel vom Baum nach unten auf die Erde fällt, weil er das seit Jahrtausenden getan hat. Doch in dem Augenblick, in dem er nach oben oder zur Seite fällt, erfahren wir, dass all unser Wissen sich nur auf Vermutung begründet hatte. Einstein war sich dessen bewusst.

 (weiter)

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30. Juni 2009

Seit Mai dieses Jahres denke ich über "Das Ende vom INJELEA Blog" nach. Ich will etwas Neues beginnen und neu anfangen. Dabei soll es in Richtung Nachrichtenportal gehen. Nachrichten von mir und über mich und meine Themen. Die Idee von Frank Roebers gefällt mir schon richtig gut. Es geht mir um Social, um Media und um News. Warum also kein Social Media Newsroom als Basis, dachte ich mir. Im Hintergrund probiere ich das eine oder das andere bereits aus.

Und dann geschieht zweierlei:

1. Ich probiere Posterous und Soup.io aus, twittere darüber, Wolfgang antwortet mir, und gestern Abend probiere ich genau das aus:

@fwhamm ich mag ja storytlr irgendwie noch mehr.

2. PR-Blogger Klaus Eck liefert heute "21 Beispiele für den Social Media Newsroom" sowie 15 Gründe, warum ein gutgemachter Social Media Newsroom essentiell ist für die Online-PR.

Weil ich nun einmal gerne etwas ausprobiere, auch wenn es nicht der Weisheit letzter Schluss ist:

Mein Social Media Newsroom mit Storytlr

Das wird nicht das neue INJELEA sein. Es ist ein Blick über den Tellerrand, um Ideen und Anregungen zu gewinnen. Was halten Sie davon?

P.S. Klaus Ecks 21 Beispiele und weitere dazu habe ich auf Diigo in meiner Liste "Social Media Newsrooms" gesammelt (als Webslides), als Anregung sozusagen Smile

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27. Juni 2009

INJELEA.deVor einigen Tagen ritt mich der Teufel: Ich nahm an einer Umfrage teil und stimmte als Belohnung einem Probeabo der ZEIT zu. Fünf Wochen lang - also 5 Ausgaben - erhalte ich totes Holz zum Lesen. Seit Jahren ist dies das erste Mal, dass ich in meine im vergangenen Jahrtausend verlorengegangen geglaubte Verhaltensweise zurückfalle, totes Holz zu lesen.

Nun gut, gelegentlich erleide ich einen Rückfall. So lese ich Artikel der Allgemeinen Zeitung, die mir meine allerbeste aller Ehefrauen am Frühstückstisch mit wohlwollenden Bemerkungen zur Lektüre überreicht. Gelegentlich hole ich mir ein Magazin wie brand eins - meistens, weil ich am Bahnhof noch einige Minuten bis zum Zug habe und im Zug dann darüber herfalle. Aber das zählt nicht, eigentlich sind das Ausnahmen und keine Rückfälle.

Und Bücher: Okay, aber das ist doch etwas anderes. Oder? Das Kindle ist zwar neumodisches Zeug, aber es ist bestimmt noch nicht soweit, es kann noch nicht alles, und es gibt noch nicht genug zur Unendlichkeit versteinerten digitalisierten Lesestoff. Daran glaube ich einfach. Kein Kindle der Welt wird Bücher ersetzen können, oder?

Jetzt aber liegt die ZEIT mit seinem Beilagen wie dem ZEIT-Magazin vor mir, und meine Hand hat bereits gezuckt und das ZEIT-Magazin aufgeschlagen. Nein, es hat nicht weh getan. Nach mehreren Tassen Kaffee zum Mutmachen hätte ich auch keinen Schmerz verspüren können. Aber es ist halt Teufelszeug. Ich fühle mich wie die ersten beiden Male, als ich mit dem Rauchen aufgehört hatte und dann nach zwei oder drei Jahren wieder die erste Zigarette inhalierte. Es schmeckte fürchterlich, und doch griff ich zur zweiten. Jetzt bin ich seit fast neun Jahren clean.

Seltsam, mich in die ersten Zeilen zu vertiefen schmeckt gar nicht so fürchterlich. Aber das ist sicherlich eine Illusion, weil mich der viele Kaffee vor dieser fürchterlichen Erfahrung bewahrt. Ein selbst verschuldeter Zufall, mehr nicht. So genieße ich diesen Zufall und lese meine erste Seite im Magazin von einem Autor namens Harald Martenstein. Das fällt mir auf: Der Name steht ganz groß über dem Text. Noch bevor ich zum Text gelange, übersteige ich die Hürde des mir riesengroß erscheinenden Schriftzuges "Martenstein". Erst danach erfasse ich die Unter-Überschrift "entdeckt eine neue literarische Form: Das E-Mail-Duell".

Eine ZEIT traf also ein, geschrieben von vielen anderen Autoren. Die sind wohl berühmt, sonst wären sie nicht in der ZEIT verewigt. Martenstein also schrieb: "Gantenbein also schrieb: 'Ich habe Ihre Kolumne gelesen, lieber Kollege. Großartig, meine Verehrung.'".

Und da ich immer noch keine Schmerzen verspüre und kein fürchterliches Ich-weiß-nicht-was schmecke lese ich weiter. Ich schätze Martenstein nicht, ich kenne ihn nicht. Später werde ich den Grund dafür vermuten: Online werden Namen einfach nicht groß genug geschrieben, "Content is King".

Martenstein jedenfalls fand, Gantenbein schreibe viel sensibler und genauer als er. Und dann schrieb er zurück:

Verehrter Herr Gantenbein, Sie sind seit Langem einer meiner Lieblingsautoren, deshalb besonders herzlichen Dank.

Damit also begann es: Das E-Mail-Duell. Wie leichtsinnig, sich einfach so auf einen Schreibwechsel einzulassen. Vielleicht dachte Martenstein, dieses Online-Medium E-Mail behüte ihn. Er hat sich wohl getäuscht. Zwei Spalten weiter lese ich, wer das E-Mail-Duell gewann. Ein fürchterliches Gemetzel.

Ich habe Ihre Kolumne gelesen, lieber Kollege. Großartig. Mein Verehrung.

Jetzt werde ich sicherheitshalber einen weiteren wunderbaren Kaffee genießen. Ich habe noch viele Zeilen in dem Magazin zu lesen. Und dann liegt da noch die ganz normale ZEIT. Sicherlich alles ganz fürchterlich. Schließlich ist es totes Holz.

Zwar werde ich das Gefühl nicht los, es sei vermessen, Martenstein als Kollegen zu bezeichnen. Bin ich doch nur ein kleiner Schreiber. Ich bin nicht berühmt, und wahrscheinlich bin ich mein einziger größter Fan. Doch ich hoffe, Martensteins Aufmerksamkeit zu entgehen. Schließlich schreibe ich hier in einem Blog, das ist ein Online-Medium, und die Namen werden klein geschrieben. Das zählt nicht.

Ich könnte noch etwas und noch etwas mehr schreiben. Doch verzeihen Sie mir, dass ich hier jetzt abbreche: Ich hole mir meinen Kaffee zum Genießen. Und dann...

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27. Juni 2009

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz hat den Margaretenhof mit "Vier goldenen Kaffeetassen" ausgezeichnet. Der Margaretenhof ist am 14. August 2009 zum dritten Mal in Folge der Veranstaltungsort für das WebTreffen mit INJELEA in Schwabenheim (WTIS).

Der Margaretenhof im rheinhessischen Schwabenheim war jetzt Schauplatz einer bemerkenswerten Premiere. Erstmals wurde in Deutschlands größtem Weinanbaugebiet ein Winzercafé im Zuge einer Prämierungsinitiative der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Eine Urkunde und ein Hausschild mit vier goldenen Kaffeetassen als Zeichen der zweithöchsten Bewertung nahm die Inhaberfamilie Eckard aus der Hand von Kammerpräsident Norbert Schindler entgegen.

[ Allgemeine Zeitung - Winzercafé Auszeichnung in Schwabenheim ]

Bereits direkt nach der Eröffnung des Winzercafés und des Winzerrestaurants im vergangenem Herbst kamen immer mehr Gäste zum Margaretenhof. Durch die günstige Lage am Rande von Schwabenheim und direkt am Rad- und Wanderweg durch das idyllische Selztal nehmen viele Ausflügler die Gelegenheit zu einem Kaffee mit Kuchen, einer kulinarischen Kleinigkeit oder zu einem längeren Menü wahr. Der Margaretenhof hat mit seiner Neueröffnung den Nerv der Zeit getroffen:

In Rheinland-Pfalz ist der Winzerausschank, die Straußwirtschaft oder die Gutsschänke eine ebenso häufige wie beliebte gastronomische Einrichtung. Die Rheinland-Pfälzer und vor allem auch Tagesgäste und Urlauber schätzen die Ursprünglichkeit und die einmalige Atmosphäre im Winzerhof und das originelle Speisen- und Getränkeangebot direkt beim Erzeuger. Seit wenigen Jahren ist eine neue Variante der Agrargastronomie auf dem Vormarsch: Bauern- und Winzercafés laden immer öfter auch in gemütliche Stuben und auf sonnige Terrassen zu Kaffee und - natürlich selbstgebackenem - Kuchen.

[ Allgemeine Zeitung - Winzercafé Auszeichnung in Schwabenheim ]

INJELEA sieht sich in seiner Entscheidung für diesen Veranstaltungsort bestätigt. Zum dritten Mal in Folge werden Freunde und Fans von INJELEA sowie Neugierige und Interessierte zum Thema Web auf dem Hoffest des Margaretenhof ihre Seele bei Wein, Essen und Musik die Seele baumeln lassen. INJELEA freut sich für die Familie Eckhard:

Ich beglückwünsche die Familie Eckard zu diesem Preis und wünsche ihr auch weiterhin viel Erfolg mit ihrem Weincafé und ihrem Weinrestaurant. Seit vielen Jahren bereits genießen meine Frau und ich den Wein der Familie Eckhard. Jetzt freuen wir uns auch über die kulinarischen Genüsse und den einzigartigen Ausblick von der Terrasse auf das Selztal. Seit unserem Einzug 1999 haben wir Schwabenheim und das Selztal in unsere Herzen geschlossen.

[ Frank Hamm, Gründer und Leiter von INJELEA ]

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