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Gleiches mit Gleichem. Was ich von anderen erwarte, das erwarte ich auch von mir.
Nichts ist absolut. Alles ist und bewegt sich im Kontext.
Ich lese, sehe und höre zu, bevor ich erstmalig Kontakt mit einer Person oder einem Organisation (z.B. Unternehmen) aufnehme.
Ich verschaffe mir einen Eindruck von den Themen und der Identität dessen, den ich ansprechen will.
Ich nehme Erstkontakte auf über Email, Social Network , Mikroblogging oder IM (
Kontaktmöglichkeiten). Oder im richtigen Leben.
Ich identifiziere mich und stelle mich vor.
Ich zeige, dass ich den Adressaten kenne.
Ich beschreibe meine Absichten.
Ich frage nicht nach, ob eine Mitteilung (Email, IM, DM etc.) ankam.
Ich nehme Kontakt auf über Email, Social Network, Mikrobloggin, IM, Telefon bzw. VOIP oder Post (
Kontaktmöglichkeiten). Oder im richtigen Leben.
Ich identifiziere mich.
Ich frage nach angemessener Zeit höflich nach, ob eine Mitteilung ankam.
Mitteilungen haben einen vom Absender definierten Empfängerkreis (ein oder mehrere Adressaten).
Ich versende persönliche Mitteilungen und keine gestreuten Massenmitteilungen.
Ich schicke Mitteilungen zu, die mit den Themen oder der Identität des Adressaten harmonieren.
Ich sende Informationen in angemessenem Umfang zu.
Ich beschreibe zusätzliche und umfassendere Informationen kurz und verweise auf die Adresse im Netz.
Ich biete Fakten, Hintergrundinformationen, Meinungen und - wenn vorhanden - Medienformate wie Fotos, Videos an.
Ich bin damit einverstanden, dass Mitteilungen an Autoren, Redakteure und Medien unter Nennung meines Namens veröffentlicht werden.
Solange ich nicht anderweitig explizit darauf hingewiesen werde betrachte ich Blogautoren als Autoren und Redakteure ihres Mediums.
Ich freue mich, wenn ich zuvor um weitere Informationen, Einzelheiten oder Meinungen gefragt werde. Das ist aber keine Voraussetzung.
Ich frage beim Absender nach, bevor ich Inhalte und Absender einer Mitteilung an mich öffentlich bekanntgebe.
Ich entferne persönliche Daten zuvor.
Eine Ausnahme bilden „quasi-öffentliche“ Mitteilungen mit erkennbarem oder zu vermutendem großen Verteiler wie beispielsweise Pressemitteilungen. In diesem Fall gehe ich davon aus, dass so viele Adressaten die Mitteilung erhalten haben, dass dies einer Veröffentlichung gleichkommt. Dann zitiere und veröffentliche ich (mit Ausnahme persönlicher Daten wie der Email-Adresse) Inhalte aus diesen Mitteilungen.
Ich benutze „das Netz“ (d.h. Blog, Feeds, Lifestreams oder PR-Dienste) für Veröffentlichungen, d.h. gleiche Inhalte an viele Adressaten.
Ich entscheide nach Interesse, Aktualität und Stimmung, wann und worüber ich schreibe.
Ich lege zusätzliche und umfassendere Informationen im Netz ab und verweise darauf.
Ich veröffentliche Beiträge und Zitate grundsätzlich ohne Einholung einer Freigabe.
Ich erteile keine spezielle Freigabe. Wenn ich etwas gesagt oder geschrieben habe, dann ist das so. Jeder mag mich zitieren. Es gelten mein gesprochenes und mein geschriebenes Wort. Und meine Handlungen.
Ich ignoriere Sperrfristen. Es sei denn („Verhandlungssache“):
Ich kenne die Kontaktperson gut.
Die Kontaktperson und ich besprechen das Vorgehen einvernehmlich.
Es ist eine interessante Story.
Produkte zum Testen sind willkommen. Ich schreibe darüber, falls, wann, wieviel und was ich will. Unaufgefordert zugesandte Produkte betrachte ich als persönliche Geschenke. Alles andere: Verhandlungssache.
Persönliche Geschenke sind eine Frage der Nähe und des Geschmacks. Mein Geschmack entscheidet darüber, ob ich ein persönliches Geschenk behalte, verschenke oder entsorge.
Eine Ansichtskarte ist ein persönliches Geschenk.
Mögliche oder bestehende Interessenskonflikte lege ich offen.
Ich stehe zu meinen Fehlern.
Ehrlichkeit und Offenheit zahlen sich aus und führen zu Respekt.
Fragen oder Kommentare?
Rechnen Sie mit ... Antworten!